Industriemeister Glas – HQ Musterprüfung 3 Organisation
Ausgangssituation
Die GlasForm GmbH plant die Anschaffung einer neuen Werkzeugmaschine. Die Entscheidung soll auf Grundlage einer fundierten Kostenanalyse getroffen werden. Für die Berechnung des Maschinenstundensatzes sind umfangreiche technische und wirtschaftliche Daten bekannt. Diese Aufgabe enthält mehrere Teilrechnungen zur Ermittlung von Abschreibung, Zinsen, Raumkosten, Energiekosten, Instandhaltungskosten und zum Vergleich unterschiedlicher Jahreslaufzeiten.
Aufgabe 1 – Maschinenstundensatz: Komplexe Gesamtkalkulation
Die GlasForm GmbH möchte eine neue Maschine anschaffen. Sie erhalten folgende Angaben:
- Anschaffungskosten: 510.000 €
- Nutzungsdauer: 6 Jahre
- Restwert: 120.000 €
- Jährliche Laufzeit: 3.000 Stunden
- Flächenbedarf: 16 m2
- Energieverbrauch (Anschlusswert): 15 kW
Betriebliche Vorgaben:
- Kalkulatorischer Zinssatz: 6 %
- Instandhaltungskostensatz: 8 % auf Anschaffungskosten
- Monatliche Miete: 14,00 €/m2
- Stromkosten: 0,21 €/kWh
a) Berechnen Sie den vollständigen Maschinenstundensatz für eine Laufzeit von 3.000 h/Jahr.
b) Berechnen Sie den Maschinenstundensatz für eine erhöhte Laufzeit von 3.300 h/Jahr.
Lösung a) Maschinenstundensatz bei 3.000 h
1. Abschreibung:
2. Kalkulatorische Zinsen:
3. Raumkosten:
4. Energiekosten:
5. Instandhaltungskosten:
6. Gesamtkosten pro Jahr:
7. Maschinenstundensatz:
Lösung b) Maschinenstundensatz bei 3.300 h
1. Energiekosten bei 3.300 h:
2. Gesamtkosten pro Jahr:
3. Maschinenstundensatz bei 3.300 h:
Aufgabe 2 – Kostenvergleichsrechnung mit Break-even-Analyse
Ausgangssituation
Die GlasForm GmbH prüft die Anschaffung eines neuen Firmenwagens für die Produktionsleitung. Es stehen zwei Alternativen zur Wahl: ein Diesel- oder ein Benzinfahrzeug.
Die Jahreskilometerleistung beträgt 20.000 km.
Nachfolgende Daten liegen vor:
Kaufpreise:
- Diesel: 30.000 €
- Benziner: 27.000 €
Nutzung in Jahren: 4
Kalkulatorischer Zinssatz: 8 %
Kalkulatorische AfA: linear
Wiederbeschaffungszuschlag: 12 %
Fixkosten:
| Position | Diesel (€) | Benziner (€) |
|---|---|---|
| Steuern | 270 | 130 |
| Versicherung | 1.500 | 1.200 |
| Garagenmiete | 300 | 300 |
| Pflege | 520 | 520 |
Variable Daten:
| Kostenart | Diesel | Benziner |
|---|---|---|
| Verbrauch/100 km | 6,5 l × 1,16 €/l | 9,0 l × 1,28 €/l |
| Inspektion | 350 € / 20.000 km | 350 € / 20.000 km |
| Reifen | 400 € / 30.000 km | 400 € / 30.000 km |
| Reparaturen | 1.000 € / 4 Jahre | 1.000 € / 4 Jahre |
Aufgabenstellung
a) Ermitteln Sie die fixen Jahreskosten beider Fahrzeuge (inkl. AfA und Zinsen).
b) Berechnen Sie die variablen Kosten je km.
c) Ermitteln Sie die Gesamtkosten pro Jahr bei 20.000 km.
d) Bestimmen Sie die Verrechnungssätze pro km.
e) Ermitteln Sie die Break-even-Fahrleistung, bei der beide Fahrzeuge gleich teuer sind.
f) Geben Sie eine wirtschaftliche Empfehlung ab.
Lösung
a) Abschreibung (linear):
Kalkulatorische Zinsen:
Fixkosten pro Jahr:
b) Variable Kosten/km:
Diesel:
Benziner:
c) Gesamtkosten pro Jahr bei 20.000 km:
d) Verrechnungssatz €/km:
e) Break-even-Fahrleistung (BEP):
Differenz Fixkosten / Differenz variable Kosten
f) Empfehlung:
Bis 58.040 km/Jahr ist der Benziner günstiger.
Ab höherer Fahrleistung → Diesel günstiger.
Bei 20.000 km → Empfehlung: Benziner
Aufgabe 3 – Investitionsentscheidung mit Kostenvergleichsrechnung
Ausgangssituation
Zwei alternative Anlagen stehen zur Wahl. Beide sollen über acht Jahre genutzt werden. Die geplante jährliche Maschinenlaufzeit beträgt:
Investitionsdaten:
| Position | Extrusionsanlage 1 | Extrusionsanlage 2 |
|---|---|---|
| Anschaffungskosten | 440.000 € | 770.000 € |
| Restwert | 20.000 € | 160.000 € |
| Nutzungsdauer | 8 Jahre | 8 Jahre |
| Kalk. Zinssatz | 5 % | 5 % |
| Sonstige Fixkosten/Jahr | 15.000 € | 10.500 € |
| Variable Kosten/Jahr | 377.400 € | 336.600 € |
Aufgabenstellung
a) Ermitteln Sie für jede Anlage:
- kalk. Abschreibung
- kalk. Zinsen
- jährliche Fixkosten
- Gesamtkosten pro Jahr
b) Entscheiden Sie, welche Anlage wirtschaftlicher ist.
c) Ermitteln Sie die kritische Nutzungsmenge (Xkrit), ab der die teurere Anlage wirtschaftlicher wird.
Lösung
a) Kalk. Abschreibung:
Kalk. Zinsen:
Fixkosten gesamt:
Gesamtkosten:
b) Entscheidung:
→ Anlage 2 ist günstiger bei 5.100 Std./Jahr, trotz höherer Fixkosten – wegen deutlich niedrigerer variabler Kosten.
c) Kritische Nutzungsmenge Xkrit:
Differenz Fixkosten / Differenz variable Kosten pro Stunde:
Variable Kosten/h:
→ Bei mehr als 3.875 Stunden/Jahr ist Anlage 2 wirtschaftlicher.
Aufgabe 4 – Break-even-Analyse mit Ergebnisvergleich
Handlungsbereich Organisation – Investitionsrechnung & Betriebsergebnis
Unternehmen: GlasForm GmbH
Ausgangssituation
Die GlasForm GmbH produziert elektrische Garagentorantriebe. Aus der Produktion liegen folgende Daten vor:
- variable Kosten: 115 €/Stück
- davon Fertigungsmaterial: 88 €/Stück
- Preis: 175 €/Stück
- Fixkosten: 375.000 €/Monat
Im Monat März wurden 15.000 Stück produziert und verkauft. Die Break-even-Menge liegt bei 11.500 Stück/Monat.
Aufgabenstellung
a) Ermitteln Sie:
- den Deckungsbeitrag pro Stück (db)
- die Fixkosten pro Monat anhand der Break-even-Menge
b) Berechnen Sie das Betriebsergebnis im Monat März
c) Aufgrund einer Investition erhöht sich der Stückdeckungsbeitrag um 10 %, die Fixkosten steigen um 15.750 €/Monat.
Berechnen Sie, um wie viel Prozent sich die Break-even-Menge verändert.
Lösung
a) Deckungsbeitrag (db):
Fixkosten:
b) Betriebsergebnis März:
c) Änderung durch Investition:
Neue Break-even-Menge:
Aufgabe 5 – Zuschlagskalkulation mit Listenpreisermittlung
Handlungsbereich: Organisation – Angebotskalkulation
Firma: GlasForm GmbH
Ausgangssituation
Die GlasForm GmbH möchte ein neues Spezialglasprodukt anbieten. Es liegt eine klassische Zuschlagskalkulation nach IHK-Schema vor. Die Einzelkosten und Zuschlagssätze sind gegeben. Ziel ist die Ermittlung des Selbstkostenpreises, des Barverkaufspreises sowie des Listenverkaufspreises je Stück.
Aufgabenstellung
Ein neues Produkt wird mit folgenden Eckdaten kalkuliert:
- Fertigungsmaterial: 200 kg à 20 €
- Materialgemeinkostenzuschlag: 40 %
- Fertigungslohn: 12 h à 20 €
- Fertigungsgemeinkostenzuschlag: 200 %
- Verwaltungsgemeinkostenzuschlag: 40 %
- Vertriebsgemeinkostenzuschlag: 15 %
- Gewinnzuschlag: 15 %
- Skonto: 2 %
- Rabatt: 10 %
- MwSt: nicht zu berücksichtigen
a) Ermitteln Sie die Selbstkosten nach dem Kalkulationsschema.
b) Ermitteln Sie den Listenverkaufspreis.
Lösung
a) Berechnung der Selbstkosten:
1. Materialeinzelkosten (MEK):
2. Materialgemeinkosten (MGK):
3. Fertigungslohn (FLK):
4. Fertigungsgemeinkosten (FGK):
5. Herstellkosten (HK):
6. Verwaltungs-GK (40 %) und Vertriebs-GK (15 %):
b) Ermittlung des Listenverkaufspreises:
1. Gewinnzuschlag (15 %):
2. Skonto (2 %):
3. Rabatt (10 %):
Ergebnis:
- Selbstkosten: 9.796 €
- Barverkaufspreis: 11.497,35 €
- Listenverkaufspreis: 12.775,94 €
Aufgabe 6 – Zuschlagskalkulation mit Listenpreisermittlung
Handlungsbereich: Organisation – Preis- und Kostenermittlung
Firma: GlasForm GmbH
Ausgangssituation
Die GlasForm GmbH kalkuliert ein neues Glasprodukt für den Serienvertrieb. Die Geschäftsführung erwartet eine vollständige Vorkalkulation zur Bestimmung des Listenverkaufspreises pro Stück.
Gegeben:
- Fertigungsmaterial: 58.000 €
- Materialgemeinkosten: 20 %
- Fertigungslöhne: 42.000 €
- Fertigungsgemeinkosten: 175 %
- Sondereinzelkosten der Fertigung: 4.900 €
- Verwaltung & Vertrieb: 12 %
- Sondereinzelkosten des Vertriebs: 2.200 €
- Gewinnzuschlag: 15 %
- Skonto: 2 %
- Rabatt: 5 %
- Auflage: 2.000 Stück
Aufgabenstellung
a) Ermitteln Sie:
- Selbstkosten
- Barverkaufspreis
- Zielverkaufspreis
- Listenverkaufspreis
- Listenpreis pro Stück
Lösung
1. Materialkosten:
2. Fertigungskosten:
3. Herstellkosten:
4. Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten:
5. Selbstkosten:
6. Gewinn:
7. Skonto:
8. Rabatt:
9. Stückpreis:
Aufgabe 7 – Break-even-Analyse mit Beschäftigungsgrad und Gewinnentwicklung
Handlungsbereich: Organisation
Firma: GlasForm GmbH
Ausgangssituation
Die GlasForm GmbH produziert Spezialbehälter für die Chemieindustrie. In einem Produktionsbereich beträgt der Verkaufspreis 228 €/Stück, die variablen Stückkosten 103 €. Die Fixkosten betragen 135.000 €/Monat. Die maximale Produktionskapazität beträgt 1.300 Stück/Monat.
Aufgabenstellung
a)
Ermitteln Sie:
- die Break-even-Menge (Stück)
- den Break-even-Beschäftigungsgrad in %
b)
Berechnen Sie bei 90 % Kapazitätsauslastung:
- den Deckungsbeitrag insgesamt
- das monatliche Betriebsergebnis
c)
Bewerten Sie das Ergebnis bei einer monatlichen Absatzmenge von 1.170 Stück.
Lösung
a) Break-even-Menge:
Deckungsbeitrag (db):
Break-even-Menge:
Break-even-Beschäftigungsgrad:
b) Ergebnis bei 90 % Auslastung:
Produktionsmenge:
Gesamtdeckungsbeitrag:
Betriebsergebnis:
c) Bewertung:
→ Bei 1.170 Stück liegt die Produktion klar über der Gewinnschwelle, das Unternehmen erwirtschaftet einen monatlichen Gewinn von 11.250 €. Der Beschäftigungsgrad von 90 % ist wirtschaftlich sinnvoll.
Aufgabe 8 – Deckungsbeitragsrechnung mit Engpassauslastung
Handlungsbereich: Organisation – Sortimentsentscheidung
Firma: GlasForm GmbH
Ausgangssituation
Die GlasForm GmbH produziert zwei Varianten eines Glasprodukts – Modell A und Modell B. Beide Modelle werden auf derselben Linie gefertigt. Die maximale Kapazität beträgt 8.000 Maschinenstunden/Monat.
Die Produkte unterscheiden sich hinsichtlich Zeitbedarf, Absatzmenge und Deckungsbeitrag:
| Kennwert | Modell A | Modell B |
|---|---|---|
| Verkaufspreis | 250,00 € | 320,00 € |
| Materialeinzelkosten | 40,00 € | 60,00 € |
| Fertigungslohnkosten | 25,00 € | 40,00 € |
| Sonstige variable Kosten | 70,00 € | 115,00 € |
| Fertigungsmenge (Stück/Jahr) | 200.000 | 250.000 |
| Maschinenzeit je Stück | 20 min | 30 min |
| Fixkosten gesamt (pro Jahr) | 20.000.000 € | (gesamt) |
Aufgabenstellung
a) Ermitteln Sie:
- den Stückdeckungsbeitrag je Produkt
- den spezifischen Deckungsbeitrag (€/Minute)
b) Entscheiden Sie, welches Produkt bei Kapazitätsengpass bevorzugt werden sollte.
c) Ermitteln Sie den gesamten Deckungsbeitrag und das Betriebsergebnis bei optimierter Auslastung.
Lösung
a) Stückdeckungsbeiträge:
Modell A:
Modell B:
b) Entscheidung:
→ Modell A erzielt höheren Deckungsbeitrag je Minute → bei Engpass bevorzugen.
c) Optimale Auslastung (nur Modell A):
Verfügbare Zeit = 8.000 h = 480.000 min
Produktionsmenge A:
Gesamtdeckungsbeitrag:
Betriebsergebnis:
Hinweis: Die Fixkosten sind zu hoch für beide Produkte allein – ein optimierter Produktmix müsste über beide Varianten geprüft werden.
Aufgabe 9 – Theorie: Führungsmittel und Führungsstile
Theoriefrage
Firma: GlasForm GmbH
a) Nennen Sie vier konkrete Führungsmittel, die ein Industriemeister Glas zur Mitarbeiterführung einsetzen kann.
b) Erläutern Sie den Unterschied zwischen einem autoritären und einem kooperativen Führungsstil anhand von zwei Aspekten.
c) Nennen Sie zwei Situationen, in denen ein situativer Führungsstil besonders sinnvoll ist.
Lösung
a)
- Zielvereinbarungen
- Feedbackgespräche
- Delegation von Verantwortung
- Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen
b)
- Entscheidungsspielraum: autoritär → alleinige Entscheidung, kooperativ → Mitsprache
- Motivation: autoritär → extrinsisch, kooperativ → intrinsisch
c)
- Krisensituation mit Zeitdruck → direktives Vorgehen
- Entwicklung eines neuen Produkts → partizipativer Führungsstil
Aufgabe 10 – Rechenaufgabe: Optimale Bestellmenge
Rechenaufgabe
GlasForm GmbH benötigt 1.200 Einheiten eines Hilfsstoffs pro Jahr.
- Bestellkosten pro Auftrag: 85 €
- Lagerkosten: 15 € pro Einheit pro Jahr
- Lagerkostensatz: 8 %
a) Berechnen Sie die optimale Bestellmenge nach der Andler-Formel.
b) Berechnen Sie die Gesamtkosten für 400 und 600 Stück als Bestellmenge.
c) Geben Sie eine Empfehlung.
Lösung
a)
b)
400 Stück:
600 Stück:
c) Empfehlung: 400 Stück günstiger
Aufgabe 11 – Theorie: Informationssysteme im Unternehmen
Theoriefrage
a) Erläutern Sie je ein Ziel und eine typische Aufgabe eines:
- betrieblichen Informationssystems
- rechnergestützten Informationssystems
- Büroinformationssystems
- Kundeninformationssystems
Lösung
- Betriebliches: Steuerung betrieblicher Abläufe (z. B. Auftragssteuerung)
- Rechnergestützt: Automatisierung von Datenverarbeitung (z. B. CAM/CNC)
- Büro: Unterstützung der Sachbearbeitung (z. B. MS Office)
- Kunden: Bereitstellung von Produkt- und Servicedaten (z. B. CRM-Systeme)
Aufgabe 12 – Personalbedarf bei Reservezeit
Rechenaufgabe
Die GlasForm GmbH plant eine neue Produktionslinie.
- Leistungszeit: 7,5 h
- 22 Arbeitstage
- 3-Schichtbetrieb
- Bedarf: 4 Personen/Schicht
- Ausfallzeit: 15 %
a) Berechnen Sie den Bruttopersonalbedarf (Vollzeitkräfte).s
Lösung
1. Gesamtstundenbedarf:
2. Verfügbare Zeit/MA:
3. Bedarf:
Aufgabe 13 – Theorie: Projektmanagement
Theoriefrage
Ein Projekt zur Energieeffizienzsteigerung soll in der GlasForm GmbH durchgeführt werden.
a) Nennen Sie vier Merkmale eines Projekts.
b) Erläutern Sie drei Aufgaben der Projektleitung.
c) Nennen Sie zwei typische Risiken in Industrieprojekten.
Lösung
a)
- Einmaligkeit
- Zielgerichtet
- Zeitlich befristet
- Begrenzte Ressourcen
b)
- Organisation & Koordination
- Kommunikation mit Stakeholdern
- Terminüberwachung
c)
- Lieferverzug bei Spezialteilen
- Akzeptanzprobleme im Team
Aufgabe 14 – Nutzwertanalyse
Die GlasForm GmbH vergleicht drei Lieferanten für ein neues Messsystem. Kriterien: Preis (30 %), Technik (25 %), Service (25 %), Lieferzeit (20 %)
| Anbieter | Preis | Technik | Service | Lieferzeit |
|---|---|---|---|---|
| A | 7 | 9 | 6 | 8 |
| B | 6 | 8 | 9 | 7 |
| C | 9 | 6 | 7 | 6 |
a) Erstellen Sie eine gewichtete Bewertung
b) Geben Sie eine Empfehlung
Lösung
a)
b)
→ B empfohlen
Aufgabe 15 – Theorie: Kommunikationsmittel
Theoriefrage
a) Nennen Sie vier Kommunikationsmittel in der betrieblichen Führung.
b) Erläutern Sie je ein Vor- und ein Nachteil der schriftlichen Kommunikation.
c) Geben Sie zwei Beispiele für förderliche Kommunikation im Team.
Lösung
a)
- Dienstgespräch
- Aushang
- Berichtswesen
b)
- Nachvollziehbar, dokumentiert
– Kein unmittelbares Feedback
c)
- Wertschätzendes Feedback
- Offene, regelmäßige Meetings
Aufgabe 16 – Kalkulation mit Rückwärtsrechnung
Die GlasForm GmbH will ein Produkt zum Listenpreis von 178 € inkl. 19 % MwSt verkaufen.
Gegeben:
- Rabatt: 10 %
- Skonto: 3 %
- Gewinn: 20 %
- Gemeinkosten: 35 %
- Einzelkosten: 80 €
a) Ermitteln Sie den Nettozielverkaufspreis, Barverkaufspreis und Selbstkosten.
Lösung
1. Netto:
2. Zielpreis:
3. Barverkaufspreis:
4. Selbstkosten:
→ GK = 142,78 – 80 = 62,78 € → 35 % geprüft
